Delegation der Beschäftigten zeigt was sie von den Ideen des Arbeitgebers halten.

Kundgebung bei den Norddeutschen Seekabelwerken Nordenham

(08.02.2021)

Bei den Beschäftigten von NSW brodelt es. Auf einer Kundgebung am 8. Februar haben die Kolleginnen und Kollegen deutlich gemacht das sie sich noch keineswegs mit den Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen abgefunden haben. Das hatte der Arbeitgeber behauptet, nämlich das nach seiner Auffassung die Beschäftigten von NSW eine Veränderung der Arbeitsbedingungen akzeptieren würde und sich auch bereits damit abgefunden hat.
Auf der Kundgebung, unter dem Motto:
“Don´t touch a running system – Hände weg vom Flächentarifvertrag“
hat die Delegation deutlich gemacht was Sie von der Idee vom Flächentarifvertrag abzuweichen halten.
Kosteneinsparung nur über Personalkosten ist für die Kolleginnen und Kollegen kein gangbarer Weg.
Die 45 Teilnehmer stehen stellvertretend für Ihre Kolleginnen und Kollegen, die aus Pandemiegründen nicht aufgerufen wurden.

"Dieses stellt einen Angriff auf den Flächentarifvertrag dar", so Jochen Luitjens, der 1. Bevollmächtigte und weiter "gleichzeitig stehen die Kolleginnen und Kollegen hier . Und der Vertrauenskörperleiter Stefan Lippa betonte das der Wille der Belegschaft da sei sich gegen Verschlechterungen der Arbeitsbedingungen zu wehren.




Jochen Luitjens, 1. Bevollmächtigter IG Metall Wesermarsch


Stefan Lippa, Vertrauenskörperleiter bei NSW




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